Archiv für Schokolade

Hätten sie es gewusst?

Das sind die 12 größten Dickmacher schlechthin, die man kennen sollte, wenn man gesund Abnehmen will:

Milch:
Milch enthält zwar viel Kalzium und schützt damit die Knochen, aber durch den Fettgehalt gilt Milch nicht unbedingt als kalorienarmes Getränk. Eine gute Alternative sind entrahmte Milch oder Buttermilch.

Alkohol:
Auch Alkohol macht sich auf dem Kalorienkonto bemerkbar. Ein großes Bier (0,5 l) enthält 250 Kalorien, ebenso viele Kalorien wie in 50 Gramm Salami stecken. Nicht zuletzt fördert Alkohol auch das Hungergefühl.

Fruchtsaft:
Fruchtsaft ist ein heimlicher Dickmacher – durch den Fruchtzucker macht zu viel Saft auf Dauer dick. Besser ist es, ungesüßten Tee oder Fruchtschorle (Verhältnis 1/3 Saft und 2/3 Wasser) zu trinken.

Brot:
Pluspunkte auf dem Kalorienkonto kann man sammeln, wenn man auf Toast und Weißbrot verzichtet und auf Vollkornbrot umsteigt. Die quadratischen Toastscheiben enthalten nämlich viermal soviel Fett wie eine Scheibe Vollkornbrot.

Wurst:
Der Fettgehalt bei Wurst ist sehr unterschiedlich. Zu den fettreichen Wurstsorten gehören streichfähige Sorten wie Leberwurst, Mettwurst und Teewurst, aber auch Fleisch-, Gelbwurst und Salami. Kalorienarme Alternativen sind Wurstsorten mit Geflügel.

Käse:
Käse kann sehr viel Fett enthalten. Weicher Camembert und Brie hat meistens einen Fettanteil von 50 Prozent in der Trockenmasse. Kalorienärmer sind Hart- und Schnittkäse mit 25 Prozent und 30 Prozent Fett in der Trockenmasse. Es lohnt sich, im Supermarkt nach diesen Sorten Ausschau zu halten.

Thunfisch:
Gemeinhin gilt Fisch als leichte, kalorienarme Nahrung. Doch Thunfisch ist die reinste Fettfalle: In 100 Gramm sind 15,5 Gramm Fett enthalten. Und auch Calamares sind mit 11 Gramm Fett pro 100 Gramm nicht gerade figurschonend. Als Alternative sind gegrillte Scampi zu empfehlen – diese enthalten nur ein Gramm Fett.

Avocado:
In nur 100 Gramm Avocado stecken 23 Gramm Fett, damit ist die Avocado eine richtige Fettbombe. Zwar liefert die Frucht auch wichtige Vitamine, die bessere Alternativen sind mit je einem Gramm Fett pro 100 Gramm jedoch Mangos und Ananas.

Kuchen:
Kuchen ist nicht gleich Kuchen. Während bei Sahnetorten und Schokoladenkuchen auf den ersten Blick klar ist, dass es sich hier um Kalorienbomben handelt, denken die meisten bei Rührkuchen nicht gleich an eine Kaloriensünde. Dabei hat Marmorkuchen einen Fettanteil von 54 Prozent. Besser ist der Verzehr von Obstkuchen mit einem hohen Fruchtanteil.

Schokolade:
Mit 560 Kilokalorien je 100 Gramm ist Vollmilchschokolade eine richtige Figurfalle. Hier lohnt es sich, der Zartbittervariante eine Chance zu geben – eine Tafel hiervon hat vergleichsweise „nur“ 507 Kilokalorien.  Mit Schokolade müssen wir aber auch aufpassen, wenn wir keine Zahnimplantate wollen.

Nüsse:
Nüsse senken zwar den Cholesterinspiegel und schützen das Herz, dafür sind die kleinen Kerne aber auch wahre Fettbomben. 100 Gramm Erdnüsse enthalten 600 Kalorien und 50 Gramm Fett. Da sie sich positiv auf die Gesundheit auswirken, ist der Verzehr von kleinen Mengen durchaus empfehlenswert – Experten raten zu einer Handvoll täglich.

Gummibärchen:
Gummibärchen werden immer wieder als fettfreie Alternative zu Chips angepriesen. Dabei enthalten bereits drei der kleinen Bärchen fast so viel Zucker wie ein Stück Würfelzucker. Kleine Naschkatzen sollten lieber zu Salzstangen oder Zartbitterschokolade greifen.

Siehe hierzu auch: Ernährung und Esskultur

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Sich richtig ernähren

Von dem, was die Deutschen täglich auf ihre Teller bringen, ist bestimmt die Hälfte ungesund und nicht mehr als „Lebensmittel“ zu bezeichen. Ich muss sagen, dass das leider auch auf die Krankenhauskost zutrifft, die bei uns zubereitet wird. Es ist natürlich ein Problem, für 600 Menschen mit unterschiedlichen Diäten gesund zu kochen, aber es würde gehen, wenn man es denn wollen würde auf das Essverhalten besser aufzupassen.

Erstes Problem ist, dass zu vielen Nahrungsmitteln die Feuchtigkeit entzogen wurde, was ungesund ist. Man kann Backpflaumen zwar schön als Abführmittel verwenden, aber nicht als tägliches Nahrungsmittel. Dann sind viele Nahrungsmittel zu lange gekocht und enthalten damit kaum noch Vitamine. Weiterhin essen wir zu fett und zu salzig.

Beim Einkaufen kann man schon viel bewirken, um etwas gesünder zu essen. Erstmal vergesst ganz schnell alle Lightprodukte, denn die enthalten zwar weniger Fett, sind aber genauso kalorienhaltig wie die normalen Produkte. Dann kauft nichts, was stundenlang erwärmt wurde. Hierzu gehört vorallem Dosennahrung. Wenn ihr Fleisch kauft, dann weißes, fettarmes Fleisch und nicht die roten wie Rind oder Lamm. Bei Olivenöl entscheidet ihr euch für die kaltgepressten Sorten. Süßigkeiten lasst ihr natürlich links liegen, weil ihr wisst, dass sie voller Zucker sind. Cola wird selbstverständlich gegen eine natürliche Apfelsaftschorle ausgetauscht. Beim schlendern durch den Supermarkt bleibt ihr im Obst- und Gemüsebereich stehen und kauft euch eine Auswahl an frischen Produkten. Es kann auch tiefgefrorener Spinat sein, denn der ist besser als sein Ruf.

Bisher noch weitgehend unbekannt sind Goji Beeren. Diese Beeren Art ist ausgesprochen vitaminhaltig und werden vorallem von dem Volk der Hunzas konsumiert, die für ihre lange Lebenserwartung bekannt sind.

Ein besonderer Tip sind natürlich auch Chinesische Rezepte, aus denen sich fast immer eine gesunde und nahrhafte Speise zubereiten läßt.

Schokoladenseite

Wir alle lieben Schokolade, und hier ein Interview mit der Schokoladenseite.

julia-bschokohomborg

Stellen Sie bitte Ihre Internetseite kurz vor!

Seit 1999 ist http://www.theobroma-cacao.de die führende Seite für Informationen rund um Schokolade und Kakao. Angefangen von Informationen über Geschichte, Anbau und Herstellung von Schokolade, über Pralinenrezepte, ein Forum für Chocoholics, ein Branchenverzeichnis (ca. 1400 Einträge), bis hin zum Onlineshop bietet die Seite alles für Chocoholics und Schokoladenprofis.


Wie haben Sie mit Ihre Internetseite angefangen?
1999 als Hobby

Welche technischen Hilfsmittel benutzen Sie?
Als CMS System wird Typo3 eingesetzt. Neben Standardmodulen werden einige speziell für die Schokoladenseiten entwickelte Module eingesetzt, u.a. für das Branchenverzeichnis Schoko Guide. Die technische Umsetzung erfolgt durch netzrezepte.de
Das Forum basiert auf vBulleting, der Shop setzt auf die neue Opensource Lösung Magento.

Welche Themen interessieren Ihre Benutzer am meisten?
Alle Themen rund um Schokolade

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt und sind diese erreicht worden?
Ursprünglich als kleine Infoseite gestartet, ist theobroma-cacao.de heute die Nr. 1 im deutschsprachigen Schokoladennetz. Mein Ziel erreicht habe ich aber erst, wenn wirklich alle Informationen über Schokolade online sind, ein Traum, an dessen Verwirklichung ich weiter arbeite.

Gesunde Schokolade

Schokolade verführt, betört die Sinne, schenkt wunderbare Augenblicke. Warum also auf sie verzichten? Wer seinem Körper was Gutes tun und wieder in Form kommen möchte, sollte auf die süßen Momente nicht verzichten. Schließlich wollen wir unser Wohlgefühl steigern und nicht mindern. Dass Abnehmen mit Schokolade, keine Utopie ist, zeigen die Ernährungs-wissenschaftler Karin und Roland Possin. Nur wer gut drauf ist, bringt die Energie für Sport und Disziplin für kontrolliertes Essen auf. Wer sich den Schoko-Genuss gänzlich verbietet, provoziert unkontrollierte Schokoladen-Orgien und reizt die Schoko-besessenheit. Wer sich die Schokolade zum Freund macht, kann die süße Verführung mit einem gesunden Speiseplan verbinden. So kann das Wohlfühlgewicht erreicht und dauerhaft auch gehalten werden.

Zehn bis 20 Gramm dunkle Schokolade mit mindestens 70 Prozent Kakaoanteil täglich haben eine lebensverlängernde Funktion. Etwas dunkle Schokolade täglich hat demnach laut einer neuen Studie möglicherweise die gleiche Wirkung wie Aspirin: „Die Zusammensetzung der Kakaobohne hat einen ähnlichen biochemischen Effekt wie Aspirin, um Blutgerinsel zu verringern und so Herzanfällen vorzubeugen“, sagte Diane Becker von der Johns Hopkins University School of Medicine (Chicago). Das Risiko für Herzinfarkte könnte somit um die Hälfte reduziert werden. Wenn man nicht gerade jeden Tag eine ganze Tafel verputzt, kann man die leckere Schokolade mit Freude und Genuss essen, ohne der Linie zu schaden. Man muss aber nicht übertreiben, denn 100 Gramm Vollmilchschokolade enthalten immerhin 550 Kalorien. Und dann ist es mit der Traumfigur schneller vorbei, als man Schokolade sagen kann.

Das Gehirn wird von Schokolade mit dem Glückshormon Serotonin versorgt. Das beschert uns ruhige, entspannte und eben glückliche Momente. Doch nicht nur kakaohaltige Süßigkeiten sind ein vorzüglicher Lieferant für das Glückshormon. Der Genuss von Vollkornprodukten, Obst, Trockenfrüchten, Milch, Joghurt, Buttermilch oder auch Kefir sorgt für einen konstanten Serotoninspiegel. Das Bedürfnis nach dem Extra-Schokokick sinkt.

Heißhungerattacken – quadratisch, praktisch, gut.

Viele kennen es. Bei Stress und Anspannung greifen wir gerne mal zu Schokolade oder etwas anderem Süßen. Man darf sich allerdings hierbei nicht erwischen lassen, da sonst alle Ärzte und selbsternannten Gesundheitsapostel auf einen einprügeln und einen glauben machen wollen, wie schädlich das ist. Selbst das eigene schlechte Gewissen macht einem manchmal einen Strich durch die Rechnung.

Liebe Leute, lass euch nicht für dumm verkaufen, natürlich ist es nicht schädlich, wenn man ab und zu mal eine Tafel Schokolade isst. wer es nicht übertreibt, lebt sogar gesünder, denn das Essen von Schokolade setzt im Gehirn das Glückshormon Serotonin frei.