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Stärkere Knochen durch Bier

Eine Studie belegt, dass Bier besonders gut für den Knochenaufbau von Frauen ist. Dabei ist natürlich der mäßige Bierkonsum gemeint 🙂 Also von wegen Bier ist nur etwas für starke Männer.

In der Studie haben spanische Forscher Gesundheitsdaten von knapp 1.700 Frauen untersucht. Sie haben dabei festgestellt, dass die Knochendichte bei den Damen besonders hoch ist, die gelegentlich Bier trinken. Dem Team von der Universität Extremadura in Cáceres fiel auf, dass die Knochenwerte gerade im direkten Vergleich zu Nicht-Trinkerinnen besser sind.

Jedoch kennen die Forscher die Gründe dafür noch nicht. Sie vermuten, dass nicht der Alkohol im Gerstensaft für die härteren Knochen verantwortlich ist, sondern eventuell pflanzliche Stoffe. Daher betonen die Wissenschaftler bei der Veröffentlichung ihres Ergebnisses ausdrücklich, dass sie niemanden zu regelmäßigem Bierkonsum animieren möchten.

Die Definition des mäßigen Bierkonsums wurde in der Studie sehr großzügig gehandhabt: Es wurden diejenigen Frauen als leichte oder gelegentliche Biertrinkerinnen eingestuft, die in einer Woche weniger als 280 Gramm Alkohol zu sich nehmen. Das entspricht maximal 21 mittelgroßen Gläsern Bier – und übersteigt die allgemeinen Verzehrempfehlungen um mehr als das Doppelte.

Braune Grundsoße

Es gibt kaum jemanden mehr, der sich noch die Mühe macht eine wirklich leckere Soße selber zu kochen. Was in Großmutters Zeiten eine Selbstverständlichkeit war, ist heute in Vergessenheit geraten, dabei ist es so einfach und viel schmackhafter, als die Tütensoßen. Die Rezepte der braunen Grundsoßen ähneln sich vom Prinzip her alle, der eine nimmt lieber Kalbsknochen, der andere Rinderknochen und wer es deftig mag, der greift zu Wildknochen. Da die Zubereitungszeit von ca. 2 Stunden etwas länger ist, sollte man gleich eine größere Menge kochen und den Rest dann im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Welche Speisen man dann anschließend mit der Soße verfeinert, das sit natürlich jedem selber überlassen, doch für meinen Geschmack eignen sich am besten Braten- oder Gulaschgerichte.

Man muss etwa 2 Kilogramm Knochen sehr scharf anbraten, am besten mit Bratfett, denn das verträgt die Hitze am besten. Sind die Knochen schön braun, fast schwarz angebraten, dann gibt man etwa 300 Gramm Mohrrüben in Scheiben dazu und lässt diese auch dunkel braun braten. Jetzt kommen ebenfalls etwa 300g grob gewürfelte Zwiebeln hinzu, die man solange brät, bis sie gut Farbe bekommen haben. Nun werden zwei kleine Dosen Tomatenmark sowie etwa 100g Mehl untergerührt. An dieser Stelle muss man aufpassen, dass die Masse nicht zu sehr anbäckt und sie schnell mit einer Tasse Balsamico-Essig oder einem trockenen Rotwein ablöschen. Es muss nichts Edles sein, denn durch die lange Kochzeit verliert sich der Geschmack. Der Boden des Topfes muss nun freigeschabt werden, damit beim anschließenden Kochen nichts anbrennt. Ist das geschehen, füllt man mit einer kräftigen Brühe auf und lässt das Ganze unter gelegentlichen Rühren etwa zwei Stunden kochen. Am Ende wird die Soße durch ein feines Sieb gegossen und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Wer noch nicht genug hat, kann den Geschmack der Soße noch intensivieren, in dem er den ganzen Vorgang noch einmal von vorne beginnt, dann aber zum Auffüllen statt der Brühe die braune Soße vom ersten Durchgang benutzt. Da man beim zweiten Durchgang nur noch etwa 20 Minuten Kochzeit benötigt, kann man zum Ablöschen auch einen edlen Madeira nehmen, dessen Geschmack dann erhalten bleibt.