Die Top 3 der grössten Irrtümer beim Abnehmen

Nr.1: Fett macht dick!

Fett ist nicht gleich Fett. Ganz genauso wie Immobilienfinanzierung nicht gleich Baufinanzierung ist. Im Gegenteil der Körper benötigt Fett, um bestimmte Vitamine für den Körper zugänglich zu machen und um den Stoffwechsel in Gang zu setzen. Wichtiger ist die Unterteilung in gute und schlechte Fette. Gute Fette (ungesättigte Fettsäuren) sind z.B. in Nüssen, fetten Seefischen, Rapsöl oder Olivenöl zu finden.

Nr.2: Abends Essen macht dick!

Morgens essen wie ein König, mittags wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler. Wer kann sich nicht an seine Kindheit erinnern, als einem die Großeltern erzählt haben, man solle abends nicht viel essen, da der Körper im Schlaf das Essen nicht verdauen kann. In mehrern wissenschaftlichen Studien konnte dieser Mythos widerlegt werden. Wichtiger ist die gesamte Menge an Kalorien, die ein Mensch zu sich nimmt. Deshalb ist diese Studie kein Freibrief für nächtliche Fressorgien.

Nr.3 Kartoffeln machen dick!

Vor allem Deutsche lieben die Kartoffel. Dennoch hat sie einen schlechten Ruf als Dickmacher. Anders sieht die Sache aus, wenn Kartoffeln zu Pommes oder Bratkartoffeln verarbeitet werden. Das Fett zur Zubereitung lässt die Kalorien nach oben gehen. Deshalb kein schlechtes Gewissen wenn sie mal wieder Kartoffeln mit Salz und etwas Butter essen.

Diese Liste der Irrtümer liese sich beliebig fortsetzen. Was ist eurer Meinung nach noch ein Irrtum beim Abnehmen oder Basenfasten, der eine Erwähnung verdient hätte? Ich freue mich auf eure Vorschläge.

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Die clevere Art, einen Bikini zu wählen

Der Sommer bedeutet Sonne, Hitze, Urlaub, Strand und natürlich Einkaufen – vornehmich Bademode. Aber für viele Frauen ist der Kauf eines Bikini eine regelrechte Qual, besonders wenn man nicht gerade mit den Maßen eines Covermodels gesegnet ist. Wie viele von uns waren nicht dem Verzweifeln nahe, weil wir keinen passenden Bikini finden konnten, oder einen Bikini gewählt haben, der beim Blick in den Spiegel sehr… ernüchternd war. Ber der Bikini muß nicht unbedingt der Todfeind sein – denn auch wir Normalsterbliche können durchaus m ein Paar Kunstgriffen dafür Sorgen, das wir einen Bikini bekommen, der unserer Figur schmeichelt. Und wie wir sehen werden, ist dies nichtmal so schwer zu erreichen, wie es sich die meisten von uns vorstellen.

Denn Bademode ist ja schließlich auch nur Mode und es gibt keinen Grund weshalb für einen Bikini nicht genau die selben Regeln gelten sollten, wie für alle anderen Kleidunsstücke auch, was optische Effekte und Tricks angeht. Am wichtigsten ist, wie nicht schwer zu raten, die Farbe des Bikini. Die bekannte Faustregel lautet: Helle Farben betonen und dunkle Farben erreichen das genaue Gegenteil davon. Es gibt zahlreiche Kombinationen, um geschickt einen Bikini zu wählen, der durch seine Farbe die Figur angenehm betont, von den Problemzonen ablenkt und den Blick auf erwüschte Körperteile zieht. Hinzuzufügen wäre noch, das leuchtende Farben am besten dazu geeignet sind, zu betonen – und das Gegenteil gilt natürlich für matte Farben. Einfarbige Badeanzüge können bereits sehr wirkungsvoll die Figur in ein besseres Licht stellen, aber die besten Resultate erzielt man natürlich mit ein wenig mehr Fingerspitzengefühl – und geschikte Farbkombinationen mit Kontrasten zwischen hellen und dunklen Farben sind meistens noch wirkungsvoller, als einfarbige Bikinis.

Vorsicht bei Waldpilzen

Waldpilze sollten vor dem Verzehr 15 bis 20 Minuten bei hoher Hitze gegart werden. Das Kochen deaktiviert Giftstoffe, die in manchen Wildpilzen enthalten sind.

Man sollte Waldpilze daher auf keinen Fall roh essen. Unerfahrenen Pilzsammlern wird geraten, sich zunächst auf Röhrlinge zu spezialisieren, da diese keine giftigen Doppelgänger haben.

Sammelgefäße sollten Körbchen sein. In Plastiktüten könnten Pilze „schwitzen“ und sich bakterielle Zersetzungsprodukte bilden.

Kohlenhydrate sind nicht immer schlecht!

Seit geraumer Zeit sind kohlenhydratarme Diäten in vielen Küchen angesagt, ganz genau so wie Medienfonds in der Finanzwelt beliebt sind. Der Verzicht auf Nudeln, Brot etc. und der gleichzeitige Verzehr von mehr Protein haltigen Produkten soll überflüssige Pfunde purzeln lassen und ganz nebenbei die Fitness verbessern. Doch eine Studie von der Harvard Medical School in den USA schmälert nun die Freude am ungezügelten Fleischkonsum, denn sie zeigt, dass die Gesundheit bei eine derartig einseitige Ernährung zumindest bei Mäusen zu verhärteten und verstopften Arterien führt.

Für die Ergebnisse der Studie mussten einige Nagetiere von ihrer gewohnten Ernährungsweise abrücken und sich an einer fettreichen Western-Diät bzw. an einer sogenannten Low-Carb-Diät versuchen, die reich an Proteinen ist. Eine Vergleichsgruppe durfte wie gewohnt weiterhin gemischte Kost zu sich nehmen. Die Low-Carb-Diät zeigte keine Effekte auf den Cholesterol-Spiegel, dafür lagerten sich jedoch vermehrt Plaques in den Gefäßen ab. Mit dem steigenden Risiko einer solchen arteriosklerotischen Veränderung steigt auch die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts und Schlaganfalls. Eigenhaarverpflanzung

Das Ergebnis war dann nach 12 Wochen sichtbar. So hatten die Low-Carb-Mäuse zwar tatsächlich kaum ein Gramm Körpergewicht zugelegt, dafür entwickelten sie 15 Prozent häufiger Arteriosklerose als die Mäuse, die ihren Hunger an einer gemischten Kost gestillgt hatten. Bei der fettreichen Western-Diät konnten die Forscher ein um 9 Prozent gestiegenes Arteriosklerose-Risiko beobachten. Die Forscher vermuten, dass der schädliche Einfluss der kohlenhydratarmen Kost auf die Herzgesundheit durch eine Beeinflussung der Knochenmarkszellen zustande kommt, wodurch diese nicht mehr in der Lage sind, Arterien von Fettablagerungen zu befreien.

Liebe geht durch den Magen – aber auch Singles müssen essen

Wie sieht die Kontaktanzeige eines Gourmets aus? Einsame Bohne sucht Speckmantel zum Kuscheln? Topf sucht Deckel? Männlich herbe Schokolade sucht weiblich zarte Milch zwecks gemeinsamen Kakaotrinkens? Männer und Frauen, die auf Partnersuche sind, lassen sich die verrücktesten Sachen einfallen, nur um beim nächsten Weihnachtsfest wieder jemanden zu haben, von dem sie nicht wissen, was sie ihm oder ihr schenken sollen.

Von Pralinen und Nüssen

Dem Kakao sagt man ja eine betörende Wirkung nach. Schon immer steht die Schokolade mit dem Wort Verführung in Verbindung und wird dazu genutzt, um anzuregen und Lust zu machen. Für Singles wäre es also ein heißer Tipp, immer eine Schachtel Pralinen griffbereit zu haben. Männer und Frauen reagieren da ziemlich gleich, reicht man ihnen Schokolade, dann werden sie schwach.

Ist die Kontaktanzeige aufgegeben und die Partnersuche Infos soweit fortgeschritten, dass sich zum Beispiel die Single Männer und Frauen in Berlin zu einem ersten Date verabredet haben, steht also das Ende des Single Lebens unmittelbar bevor, dann reicht eine Schachtel Pralinen allerdings nicht mehr aus. Hier muss schon tiefer in die Trickkiste gegriffen werden, um über den Magen des anderen in dessen Herz zu gelangen.

Die als Aphrodisiakum wirksamen Zutaten zu Speisen sind seit vielen Jahrhunderten bekannt, allerdings fehlt dem Mann oft die Fähigkeit, diese auch zuzubereiten. Frauen haben es da meistens leichter, auch wenn die kulinarischen Kenntnisse der jungen Generation inzwischen oft nicht mehr über die Bestellung eines Hamburgers hinausgehen. Sowohl Männer und Frauen, Singles, die sich auf der Partnersuche befinden, um der Einsamkeit zu entkommen, sollten hier am besten auf die Dienste eines Partyservices zurückgreifen. Natürlich ist so eine Bestellung nicht ganz billig, aber verglichen mit der folgenden Ehe nur ein Trinkgeld.

Sollte das erste Date ein Reinfall werden, dann grämen Sie sich nicht, denn erstens gibt es immer noch eine zweite Chance und außerdem genießen Sie die Reste des leckeren Menus, denn auch Single müssen essen.

Alleinsein macht krank

Das Leben als Single kann krank machen, da sind sich Ärzte und Psychologen einig. Das trifft besonders dann zu, wenn das Single Dasein unfreiwillig ist. Je länger die erfolglose Partnersuche andauert, umso schwieriger wird es für Männer und Frauen, sich wieder zu binden. Oft werden jahrelang erfolglos Kontaktanzeigen aufgegeben, das Warten und die Einsamkeit wird immer unerträglicher. Nicht selten manifestieren sich dann echte körperliche Krankheiten, die ihre Ursache aber ausschließlich in einem depressiven Gemütszustand haben, der durch die andauernde Einsamkeit entsteht.

Single Männer und Frauen in Köln leiden gleichermaßen darunter, wenn die Partnersuche erfolglos verläuft. Männer wie Frauen fühlen sich zurückgewiesen, unbeliebt, unattraktiv. Es stellt sich mit der Zeit das Gefühl ein, dass alle anderen glücklich sind, nur man selber nicht. Entsprechend hilflos klingen dann auch die Kontaktanzeigen, aus denen die oft verzweifelte Lage der suchenden Männer und Frauen herauszuhören ist.

Wer sich in einem Zustand der Depression auf Partnersuche begibt, wird meistens noch mehr gedemütigt und enttäuscht, daher ist es gut, wenn Männer und Frauen jemanden haben, der ihnen bei der Formulierung von Kontaktanzeigen hilft. Ein Freund, eine Freundin, Bruder oder Schwester, jemand, auf den der depressive Mensch zählen kann und der ihm hilft, erlebte Enttäuschungen wieder zu verarbeiten.

Wer einmal in ein solches seelischen Tief geraten ist, der hat es schwer, sich wieder herauszuarbeiten. Kleinste Erfolgserlebnisse sollten dabei zur Motivation dienen. Am einfachsten ist es, eine Kontaktanzeige im Internet aufzugeben, denn dort findet die Partnersuche zu jeder Tag- und Nachtzeit statt. Mann und Frau müssen nicht darauf warten, bis der regionale Anzeigenmarkt wieder am Wochenende erscheint, Singles treffen sich hier online zu jeder Stunde. Nach einer langen Beziehungspause sollten es Männer wie Frauen nicht zu schnell angehen, um neue Enttäuschungen zu vermeiden. Nur Geduld und Ausdauer führen aus der Krise und zu neuem Liebesglück.

Gesunde Sporternährung als Ergänzung zum Training oder warum zum Triathlon Training Ernährung gehört

Generell gelten für Sportler oder Triathleten die gleichen Ernährungsregeln wie für Nicht-Sportler.
Für alle Menschen ist es wichtig dem Körper Vitamine, Mineralien, Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße zuzuführen.

Kohlenhydrate stellen nahezu die wichtigste Energiequelle für den Körper dar.
Dem Körper müssen komplexe Kohlenhydrate bevorzugt aus Vollkornprodukten aber auch Obst, Gemüse, und Hülsenfrüchten in ausreichender Menge zugeführt werden.
Die zweite Energiequelle bilden hochwertige Eiweiße, diese sollten vorzugsweise aus Geflügel, Fisch, Milch- und Sojaprodukten aufgenommen werden.
Als dritter Energielieferant dient Fett, ohne tiefer ins Detail gehen zu wollen, soll hier nur darauf hingewiesen das Sie die vorwiegend die gesünderen pflanzliche ungesättigten Fette aufnehmen und gesättigten tierischen Fetten vermeiden sollten.

Vitamine, Mineralien und Balaststoffe sollten sie aus hochwertigen Quellen beziehen, um einen hohen Vitamin- und. Mineralgehalt zu gewährleisten und die Schadstoffbelastung zu minimieren.
Bei einer ausgewogenen Ernährung sollte eine Zufuhr von Vitaminen und Mineralien nicht nötig sein, die adäquate Aufnahme aus Zusatzpräparaten ist eh umstritten.

Wie ist nun die Verteilung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen.

Sportler und Nichtsportler haben bedingt durch einen unterschiedliche Energiebedarf unterschiedliche prozentuale Anteile.

Die Verteilung der Nahrungskalorien bei Nichtsportlern ist in etwas bei
Fett – 40%, Kohlenhydrate – 35%, Eiweiß – 15 %, Alkohol 10%
Bei der Verteilung der Nahrungskalorien bei Sportlern überwiegen laut Statistik die Kohlenhydrate. Kohlenhydrate – 70%, Fett – 20%, Eiweiß – 10 %

Was ist nun eine „Sportlerernährung“? Im Triathlon Coaching und Ausdauertraining generell sollten sich Trainer und Athleten des erhöhten Energiebedarfs des Sportlers bewusst sein.

Zur Deckung des Energiebedarfs von Wenig- oder Nichtsportlern werden ca. 2650 kcal benötigt. Dieser Energiebedarf bei Ausdauersportlern kann je nach Intensität und Umfang an einzelnen Trainings- oder Wettkampftagen auf bis zu 9000 kcal ansteigen. Diese 9000 kcal können dann nicht durch 18 Schokoladen oder 17 Bananen gedeckt werden, was in etwas dieser Energiemenge entsprechen würde. Der einseitige Verzehr solcher Mengen Schokolade oder Bananen würde nicht nur psychische Probleme bereiten sondern auch zu massiven physische Verdauungsproblemen führen. Hingegen sind 700 g Spagetti von sehr geübten Essern schon zu bewältigen. Doch auch dies ist nicht die Lösung, die Mischung der Nährstoffe ist auf Dauer der Schlüssel zum Erfolg.

Die Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr muss über den gesamten Tag verteilt sein und je nach Trainingsdauer somit auch während des Trainings erfolgen. Hier wird durch Ausdauersportler oft auf so genannte Kohlenhydratgels oder Riegel zurückgegriffen, die kurzfristig den Kohlenhydratbedarf und Mineralbedarf während des Trainings decken.
Spätestens nach dem Training sollte hier auf eine ausgewogene hochwertige Nahrungszufuhr zurückgegriffen werden.

Der größte Fehler im Training ist bei vielen Athleten, das nicht auf die Flüssigkeitszufuhr geachtet wird. Im Triathlon Coaching muss hier besonderst darauf geachtet werden. Schon ein Flüssigkeitsverlust von 2% kann zu einer verminderten Leistungsfähigkeit führt. Dies ist meinen Erfahrungen nach die häufigste Ursache, die zu Problemen mit Krämpfen im Training und in Wettkämpfen führt. Um dies zu vermeiden muss sich eine gewisse Ernährungsdisziplin im Training und Wettkampf antrainiert werden

Auch in der normalen Bevölkerung scheint es hier Probleme zu geben. Pro Jahr trinkt der Bundesbürger 102 l Wasser, was als sehr gering erscheint, wenn man bedenkt, das zum Beispiel der Durchschnittsverbrauch an Bohnenkaffee bei 160 l liegt.

Sportler sollten bei der Wahl Ihres Getränkes vor allem auf den Gehalt an Kochsalz (NaCl), da dieses während des Schwitzens verloren geht. In der Ernährung von körperlich inaktiven Menschen kommt es eher auf einen geringen Natriumgehalt (N) an.

Über den Autor:
Takao Muehmel (Seit 2001 selbständiger Trainer und Inhaber einer Triathlon Coaching Firma), nachdem er die letzten Jahre in USA lebte trainiert er nun von Deutschland aus Athleten aller Leistungsklassen im Online Triathlon Coaching und Triathlon Personal Training.
http://www.trainingmitsystem.de