Archiv für Sport

Die clevere Art, einen Bikini zu wählen

Der Sommer bedeutet Sonne, Hitze, Urlaub, Strand und natürlich Einkaufen – vornehmich Bademode. Aber für viele Frauen ist der Kauf eines Bikini eine regelrechte Qual, besonders wenn man nicht gerade mit den Maßen eines Covermodels gesegnet ist. Wie viele von uns waren nicht dem Verzweifeln nahe, weil wir keinen passenden Bikini finden konnten, oder einen Bikini gewählt haben, der beim Blick in den Spiegel sehr… ernüchternd war. Ber der Bikini muß nicht unbedingt der Todfeind sein – denn auch wir Normalsterbliche können durchaus m ein Paar Kunstgriffen dafür Sorgen, das wir einen Bikini bekommen, der unserer Figur schmeichelt. Und wie wir sehen werden, ist dies nichtmal so schwer zu erreichen, wie es sich die meisten von uns vorstellen.

Denn Bademode ist ja schließlich auch nur Mode und es gibt keinen Grund weshalb für einen Bikini nicht genau die selben Regeln gelten sollten, wie für alle anderen Kleidunsstücke auch, was optische Effekte und Tricks angeht. Am wichtigsten ist, wie nicht schwer zu raten, die Farbe des Bikini. Die bekannte Faustregel lautet: Helle Farben betonen und dunkle Farben erreichen das genaue Gegenteil davon. Es gibt zahlreiche Kombinationen, um geschickt einen Bikini zu wählen, der durch seine Farbe die Figur angenehm betont, von den Problemzonen ablenkt und den Blick auf erwüschte Körperteile zieht. Hinzuzufügen wäre noch, das leuchtende Farben am besten dazu geeignet sind, zu betonen – und das Gegenteil gilt natürlich für matte Farben. Einfarbige Badeanzüge können bereits sehr wirkungsvoll die Figur in ein besseres Licht stellen, aber die besten Resultate erzielt man natürlich mit ein wenig mehr Fingerspitzengefühl – und geschikte Farbkombinationen mit Kontrasten zwischen hellen und dunklen Farben sind meistens noch wirkungsvoller, als einfarbige Bikinis.

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Gesunde Sporternährung als Ergänzung zum Training oder warum zum Triathlon Training Ernährung gehört

Generell gelten für Sportler oder Triathleten die gleichen Ernährungsregeln wie für Nicht-Sportler.
Für alle Menschen ist es wichtig dem Körper Vitamine, Mineralien, Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße zuzuführen.

Kohlenhydrate stellen nahezu die wichtigste Energiequelle für den Körper dar.
Dem Körper müssen komplexe Kohlenhydrate bevorzugt aus Vollkornprodukten aber auch Obst, Gemüse, und Hülsenfrüchten in ausreichender Menge zugeführt werden.
Die zweite Energiequelle bilden hochwertige Eiweiße, diese sollten vorzugsweise aus Geflügel, Fisch, Milch- und Sojaprodukten aufgenommen werden.
Als dritter Energielieferant dient Fett, ohne tiefer ins Detail gehen zu wollen, soll hier nur darauf hingewiesen das Sie die vorwiegend die gesünderen pflanzliche ungesättigten Fette aufnehmen und gesättigten tierischen Fetten vermeiden sollten.

Vitamine, Mineralien und Balaststoffe sollten sie aus hochwertigen Quellen beziehen, um einen hohen Vitamin- und. Mineralgehalt zu gewährleisten und die Schadstoffbelastung zu minimieren.
Bei einer ausgewogenen Ernährung sollte eine Zufuhr von Vitaminen und Mineralien nicht nötig sein, die adäquate Aufnahme aus Zusatzpräparaten ist eh umstritten.

Wie ist nun die Verteilung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen.

Sportler und Nichtsportler haben bedingt durch einen unterschiedliche Energiebedarf unterschiedliche prozentuale Anteile.

Die Verteilung der Nahrungskalorien bei Nichtsportlern ist in etwas bei
Fett – 40%, Kohlenhydrate – 35%, Eiweiß – 15 %, Alkohol 10%
Bei der Verteilung der Nahrungskalorien bei Sportlern überwiegen laut Statistik die Kohlenhydrate. Kohlenhydrate – 70%, Fett – 20%, Eiweiß – 10 %

Was ist nun eine „Sportlerernährung“? Im Triathlon Coaching und Ausdauertraining generell sollten sich Trainer und Athleten des erhöhten Energiebedarfs des Sportlers bewusst sein.

Zur Deckung des Energiebedarfs von Wenig- oder Nichtsportlern werden ca. 2650 kcal benötigt. Dieser Energiebedarf bei Ausdauersportlern kann je nach Intensität und Umfang an einzelnen Trainings- oder Wettkampftagen auf bis zu 9000 kcal ansteigen. Diese 9000 kcal können dann nicht durch 18 Schokoladen oder 17 Bananen gedeckt werden, was in etwas dieser Energiemenge entsprechen würde. Der einseitige Verzehr solcher Mengen Schokolade oder Bananen würde nicht nur psychische Probleme bereiten sondern auch zu massiven physische Verdauungsproblemen führen. Hingegen sind 700 g Spagetti von sehr geübten Essern schon zu bewältigen. Doch auch dies ist nicht die Lösung, die Mischung der Nährstoffe ist auf Dauer der Schlüssel zum Erfolg.

Die Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr muss über den gesamten Tag verteilt sein und je nach Trainingsdauer somit auch während des Trainings erfolgen. Hier wird durch Ausdauersportler oft auf so genannte Kohlenhydratgels oder Riegel zurückgegriffen, die kurzfristig den Kohlenhydratbedarf und Mineralbedarf während des Trainings decken.
Spätestens nach dem Training sollte hier auf eine ausgewogene hochwertige Nahrungszufuhr zurückgegriffen werden.

Der größte Fehler im Training ist bei vielen Athleten, das nicht auf die Flüssigkeitszufuhr geachtet wird. Im Triathlon Coaching muss hier besonderst darauf geachtet werden. Schon ein Flüssigkeitsverlust von 2% kann zu einer verminderten Leistungsfähigkeit führt. Dies ist meinen Erfahrungen nach die häufigste Ursache, die zu Problemen mit Krämpfen im Training und in Wettkämpfen führt. Um dies zu vermeiden muss sich eine gewisse Ernährungsdisziplin im Training und Wettkampf antrainiert werden

Auch in der normalen Bevölkerung scheint es hier Probleme zu geben. Pro Jahr trinkt der Bundesbürger 102 l Wasser, was als sehr gering erscheint, wenn man bedenkt, das zum Beispiel der Durchschnittsverbrauch an Bohnenkaffee bei 160 l liegt.

Sportler sollten bei der Wahl Ihres Getränkes vor allem auf den Gehalt an Kochsalz (NaCl), da dieses während des Schwitzens verloren geht. In der Ernährung von körperlich inaktiven Menschen kommt es eher auf einen geringen Natriumgehalt (N) an.

Über den Autor:
Takao Muehmel (Seit 2001 selbständiger Trainer und Inhaber einer Triathlon Coaching Firma), nachdem er die letzten Jahre in USA lebte trainiert er nun von Deutschland aus Athleten aller Leistungsklassen im Online Triathlon Coaching und Triathlon Personal Training.
http://www.trainingmitsystem.de

Nordic Walking – ideal zum Abnehmen

Nordic Walking ist schon längst keine Randerscheinung mehr und man sieht immer mehr Menschen mit Stöcken „bewaffnet“ durch die City oder Waldwege walken. Doch wie sieht ein moderates Training beim Nordic Walking wirklich aus? So wie bei allen Fitnessübungen macht auch hier „das Tempo die Musik“ bzw. eher die Muskeln 😉
Für viele ist die Bewegung an der frischen Luft beim Nordic Walking wichtig. Möchte man aber auch körperliche Fortschritte machen, so ist eine gewisse Schrittzahl pro Minute erforderlich.

Eine Studie an der San Diego State University hat dabei ergeben, dass man beim Nordic Walking eine optimale Trainingsintensität erzielt, wenn man 100 Schritte pro Minute erreicht.

Weiter hat die Studie ergeben, dass fünf Trainingseinheiten pro Woche reichen, um fit und gesund zu bleiben und sich auch so zu fühlen. Das mag auf den ersten Blick sich nach viel anhören, aber aufgrund des ziemlich geringen Trainingumfangs von ca. 10 Minuten bei Anfängern ist es dann doch nicht so viel.

Laut der Studie sollte man in den 10 Minuten dann ca. 1000 Schritte schaffen, um effektiv zu trainieren. Für Fortgeschrittene ist ein Trainingsumfang von ca. 30 Minuten sinnvoll bei dem dann 3000 Schritte zu schaffen wären.Frag das Uschi-Orakel.

Also schnappt euch die Laufstöcke und raus an die frische Luft Schritte zählen 😀

Schlank im Schlaf

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Kann man im Schlaf abnehmen? Das behaupten manche, ist das wirklich so leicht?

Das gibts tatsächlich, aber es gibt schon manche Regeln.

Diese Diät, „schlank im Schlaf“ wurde von Dr. Detlef Pape entwickelt, der auf Übergewicht spezialisiert ist. Der Arzt hat auch die Insulin Trennkost entwickelt.

Das Prinzip dieser Trennkost ist die niedrige und gleichmäßige Insulinproduktion damit der Blutzuckerspiegel stabiler wird. So werden weniger überflüssige Nährstoffe ins Fettgewebe entsorgt. Abends sollte möglichst wenig Insulin ausgeschüttet werden, da um dise Zeit der Körper nicht mehr viel beansprucht wird, und natürlich keine Kalorien verbrennt.

Der Regenerationsprozess findet also im Schlaf statt. Für diesen Prozess nimmt sich der Körper, die nötige Energie aus den Fettreserven. Und so kann man im Schlaf abnehmen.

Sehr wichtig für dieses Prinzip ist also die Abendmahlzeit, durch der man die Fettverbrennung fördern sollte. So können die Lymphe abtransportiert werden und das Bindegewebe wird gestrafft.

Der Arzt empfehlt 3 Mahlzeiten am Tag und auf keinen Fall Zwischenmahlzeiten. Die Pause zwischen den Mahlzeiten sollte 5 Stunden sein. Was optimal ist, ist dass man bei den Mahlzeiten satt essen darf. Man soll das lästige Kalorienzählen weglassen. Morgens sollte man Kohlenhydrate zu sich nehmen, da der Körper Energie für den Tag braucht. Beim Mittagessen kann man sich ichtig verwöhnen, alles kombiniert essen, und sogar eine Nachspeise essen.

Abends sollte man Eiweiß konsumieren und die Mahlzeit so früh wie möglich einnehmen, also einige Stunden vor dem Schlafen, Kohlenhydrate in Kombination mit Eiweiß sollten vermieden werden.

Optimal wäre es Morgens nach dem Frühstück Ausdauesport zu machen, 2 oder 3 Mal die Woche für 30-40 Minuten. Für Abends ist das Krafttraining optimal, weil man durch den Muskelaufbau das Fett verbrennt und darum auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennt.

Ernährung und Sport

Wer viel Sport treibt, muss sich auch entsprechend ernähren. Hier sind sicherlich für den Freizeitsportler keine tiefen Kenntnisse der Ernährungslehre nötig, doch einfach Regeln sollte bzw. muss man beachten. Wer zum Beispiel am nächsten Tag einen längeren Lauf oder eine andere sportliche Höchstleistung vor hat, der sollte ausreichend Kohlenhydrate zu sich nehmen. Bei jedem Marathon gibt es am Vorabend ein gemeinsames Pasta-Essen.

Die Ernährung während des Sports ist sehr unterschiedlich, darauf möchte ich hier nicht eingehen. Nach dem Sport ist es wichtig, wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, da diese sonst schneller als üblich in Fett umgewandelt werden. Man sollte immer darauf achten ausreichend zu trinken, aber nicht alles was als gesund gilt, ist dann auch gesund. Schaut euch genau an, welche Drinks für einen Sportler geeignet sind. Mit Wasser oder Tee könnt ihr nicht viel falsch machen, solange er ungezuckert ist. Grundsätzlich gilt, man soll es nicht übertreiben. Nicht mit dem Sport, nicht mit dem Essen und auch nicht mit dem Trinken, sonst kann der gesündeste Sport und die gesündeste Ernährung dem Körper schaden.

Meine persönlichen Erfahrungen beim Abnehmen

Vielleicht mal ein paar kurze Informationen zu meinen persönlichen Erfahrungen beim Thema Abnehmen. Bei mir ist das Problem, ich esse zu gerne und abends schmeckt es mir am besten. Vor dem Fernseher noch eine Tüte Chips und ein-zwei Gläser Wein und schon wundert man sich, warum man dick geworden ist. Also richtig dick war ich nie, aber ich hatte schon mal ein paar Pfunde mehr, als mein Idealgewicht zugelassen hätte.

Und dann habe ich mich von meinem Partner getrennt oder eigentlich eher er von mir. Anstatt mir noch eine Frustrolle zusätzlich anzulegen, habe ich den ganzen Frust und vor allem meine Wut mit in den Fitnessraum genommen und dann ging es los für mich. Jeden Tag 2h Training (vor allem Gewichte).

Da habe ich ganz schön abgenommen, ohne meine Ernährung….wenigstens bewusst, umzustellen. Mir hat danach mal ein Trainer gesagt, dass man beim Kraftsport viel länger und daher mehr verbrennt, als zum Beispiel beim Laufen. Ich selbst glaube seitdem daran.

Irgendwann habe ich dann aber wieder mit dem Training aufgehörtund mit der Zeit klopften die Pfunde auch wieder an meine Tür (irgendwie habe ich sie hereingelassen).

Ein Jahr später habe ich dann vor Ostern mit dem Fasten angefangen:

keine tierischen Produkte mehr

viel Salat und asiatisches Gemüse

nicht mehr abends essen

keine Chips

und vor allem KEIN ALKHOHOL.

Ich weiss auch nicht wieso, aber wenn ich mir vornehme keinen Alkohol mehr zu trinken, dann fängt in meinem Freundeskreis die Partyzeit an. Ich bin immer eingeladen und umso schwerer fällt es mir auf einen angebotenen Drink zu verzichten.

Aber ich bin hart geblieben und der Erfolg war unglaublich. Ich war gertenschlank.

Danach habe ich wieder Sport gemacht und meine Ernährung umgestellt bzw. wie beim Fasten beibehalten , Salat und Asiatisch, aber mit Puten- oder Hähnchenfleisch.

Seitdem halte ich mein gewicht. Das war/ist mein persönliches Erfolgsrezept.