Vorsicht bei Waldpilzen

Waldpilze sollten vor dem Verzehr 15 bis 20 Minuten bei hoher Hitze gegart werden. Das Kochen deaktiviert Giftstoffe, die in manchen Wildpilzen enthalten sind.

Man sollte Waldpilze daher auf keinen Fall roh essen. Unerfahrenen Pilzsammlern wird geraten, sich zunächst auf Röhrlinge zu spezialisieren, da diese keine giftigen Doppelgänger haben.

Sammelgefäße sollten Körbchen sein. In Plastiktüten könnten Pilze „schwitzen“ und sich bakterielle Zersetzungsprodukte bilden.

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1 Kommentar»

  Birger wrote @

Das mit den Röhrenpilzen ist so leider nicht ganz richtig. Der Satansröhrling (auch Satanspilz genannt) verfügt zwar über Röhren oder Schwamm unter dem Hut, ist jedoch giftig. Zum Glück kommt dieser Pilz nur sehr selten vor und ist an einer auffälligen rötlichen Färbung der Röhren zu erkennen. Dennoch besteht durchaus Verwechslungsgefahr mit einem Steinpilz.


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