Nach Analgokäse jetzt der nächste Nahrungsmittelskandal

Das Verbraucherschutzministerum teilte am Freitag mit, dass bei einer Kontrolle von Gastronomiebetrieben in Hessen bei der gut 68 Prozent aller genommenen Proben es sich nicht um echten Schinken, sonderm um Mogelschinken gehandelt hat. Nach Angaben von Verbraucherschützern wird auch in anderen Bundesländern mit Schinken-Imitaten geschummelt.

Dieses „Schinkenimitat“ besteht aus einem großen Anteil von schnittfestem Stärke-Gel, in das kleine Fleischstücke eingebettet sind. Grund für den Einsatz ist, wie immer der Preis, denn das Schinkenimitat ist augrund seiner Zusammensetzung sehr viel günstiger als echter Schinken. Der Gehalt an Fleischeiweiß ist im Vergleich zu echtem Schinken niedrig, der Fremdwassergehalt jedoch sehr hoch.

Insgesamt 528 Proben wurden seit 2006 in Hessen bei Gastronomen, Herstellern und Händlern genommen und infast jedem dritten Fall wurde Schinkenimitat gefunden. Besonders häufig seien die Beanstandungen in Gaststätten gewesen, wo in etwa zwei Dritteln der Fälle – etwa für Pizza oder Nudelgerichte – Mogelschinken verwendet wurde.

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2 Kommentare»

  senior wrote @

danke für die infos treppenlift

  haushaltshilfe wrote @

gute info danke
haushaltshilfe


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