Warnung vor Pestiziden in Kirschen

Aus deutschen Supermärkten stammende Proben ergaben, dass gerade aus Spanien und Frankreich stammende Kirschen einen hohen Anteil an Pestizid Rückständen aufweisen. Es wurden zwar in keiner Probe gesetzliche Grenzwerte überschritten, allerdings waren fünf der zwölf Kirschproben aus konventionellem Anbau laut Greenpeace so hohe Pestizidmengen enthalten, dass sie als nicht empfehlenswert beurteilt wurden.

Die gefundenen Pestizide stehen im Verdacht Krebs auszulösen und die Fortpflanzung bzw. Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen. Nur drei der getesten Kirschproben waren frei von Rückständen.

Dahingegen sind die derzeit im Handel angebotenen Erdbeeren aus Deutschland und Spanien kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. Von den insgesamt 28 getesteten Erdbeerproben waren keine bis kaum messbare Spritzmittelrückstände nachweisbar.

Erfreulich ist aber, dass sich immer mehr Supermärkte darum bemühen spritzmittelfreies Obst und Gemüse anzubieten. Dies sei laut Greenpeacse eine Reaktion auf die umfassenden Greenpeace-Tests zwischen den Jahren 2006 und 2007, die zu verschärften Standards und Kontrollen für Pestizid-Rückstände geführt hätten.

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1 Kommentar»

  wolfgang melde wrote @

Hallo,
Gesundes Essen steht auch bei mir hoch im Kurs. Deshalb hab ich es mir zur Tradition gemacht mein Grillgut selbst zu marinieren. Es schmeckt viel herzhafter, sehen Sie auf meiner Internetseite nach. Da finden Sie exklusive Rezepte!
Gruß Wolfgang


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