Red Bull Cola wegen Spuren von Kokain in der Kritik

In mehreren Bundesländern wurde das wegen Kokainspuren umstrittene Getränk Red Bull Cola bereits verboten. Jetzt hat das Bundesinstitut für Risikobewertung das verbotene Getränk unter die Lupe genommen und als gesundheitlich ungefährlich eingestuft.

Ein bereits an das Bundesverbraucherministerium weitergeleiteter Zwischenbericht hat ergeben, dass es erst ab Mengen zu einer Gefährdung komme, die niemand zu sich nehmen kann, sagte eine Sprecherin des Bundesinstituts.

Erst ab einem Verzehr von 4,8 Milligramm Kokain pro Liter und Tag treten negative Effekte auf. Allerdings wurde in einer in Nordrhein-Westfalen genommenen Probe nur 0,4 Mikrogramm gefunden. Für eine Gesundheitsgefährdung müssten demnach pro Tag 12.000 Liter Red Bull Cola getrunken werden.

Die Drogenbeauftragte der Unions-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn (CSU), nannte gleichwohl das Verbot des Getränks in mehreren Bundesländern richtig. „Selbst wenn die Untersuchung des Bundesamtes für Risikobewertung ergeben sollte, dass die Red Bull Cola nicht gesundheitsgefährdend ist, kann es nicht angehen, dass sich Lebensmittel in Verkaufsregalen befinden, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, weil sie harte Drogen wie Kokain enthalten“, erklärte Eichhorn.

Besonders problematisch ist auch der hohe Zuckergehalt, der zu schlimmsten Problemen der Zähne führen kann. Wer jahrelang überzuckerte Getränke zu sich nimmt, der braucht irgendwann jede Menge Zahnprothesen Info.

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