Die häufigsten Fehler beim Thema gesunde Ernährung

Grundlegendes zu Kohlenhydraten, Eiweisen und Fetten

Kohlenhydrate unsere Energielieferanten
Der Körper kann bis zu 500g Kohlenhydrate in Leber, Muskeln und Gewebe speichern. Ist diese Energiequelle leer, so signalisiert uns das Gehirn, dass wir Nachschub brauchen in dem wir Hunger bekommen. Besonders Hunger auf zucker- und stäkrehaltige Lebensmittel, wie Brot, Getreide, Reis usw. – sie regulieren auch unseren Blutzuckerspiegel. Brot, Brötchen, Getreideprodukte, Nudeln und Kartoffeln sind besonders sättigend

Zudem beeinflussen Kohlenhydrate unsere Stimmung. Sie sorgen für gute Laune, weil sie die Produktion des Glückshormons Serotonin anregen. Knochen, Knorpel und Bindegewebe enthalten neben Eiweißen ebenfalls geringe Mengen an Kohlenstoffen, um dort die Stabilität und Flexibilität zu unterstützen.

Eiweiße – Der Stoff aus dem unserer Zellen sind

Eiweise sind lebensnotwendig – ohne sie wäre kein Leben möglich.
Sie sind die in den Zellen am häufigsten vorkommenden Molekülketten. Eine Aufnahme über die Nahrung ist essentiell, da unser Körper nicht alle Proteinbausteine selbst herstellen kann. Die Hauptaufgabe ist es, die Zellen und das Gewebe zu bilden und stetig zu erneuern, was in der Wachstumsphase von Kindern von großer Bedeutung ist.

Fette – Träger fettlöslicher Vitamine

Die in Fetten gespeicherte Energie ist um ein Vielfaches größer als bei Kohlenhydraten. Eine unkontrollierte Zufuhr führt sehr schnell zu Übergewicht.
Grund dafür ist, dass der Körper übermäßig zugeführte Energie nicht etwa auscheidet, sondern sofort einlagert. Dabei sind dem Körper keinerlei Kapazitätsgrenzen gesetzt. Ein Umstand aus der Steinzeit bei der es nicht jeden Tag Nahrung zum Verzehren gab. Fette bilden direkt unter der Haut eine Schicht, die die Körperwärme speichert und die äußere Kälte fern hält. Zusätzlich beinhaltet das Gewebe die Vorstufe von Vitamin D.

Nicht jedes Fettpölsterchen ist schlecht. Einige Fettpolster erfüllen eine wichtige anatomische Funktion. So schützen Fettpolster häufig innere Organe, z.B. die Nieren.
Ohne Fette könnte der Organismus die Vitamine A, D, E und K nicht verwerten, denn sie lösen sich nur in diesen Stoffen. Dabei gilt: immer zu pflanzlichen und nicht tierischen Fetten greifen.

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