Viele kleine Mahlzeiten machen doch dick!

Ich habe es schon immer vermutet, am eigenen Körper gespürt und auch bereits ohne wissenschaftliche Absicherung geschrieben:

Der renommierte Diätexperte Diabetesberater Sven-David Müller-Nothmann erläutert, warum herkömmliche Diät-Konzepte, die auf viele kleine Mahlzeiten setzen, scheitern müssen: Nach jeder Nahrungsaufnahme schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus und das führt insbesondere bei kohlenhydratreichen, fettarmen Mahlzeiten mit einer hohen glykämischen Ladung zu Hunger. Insulin hat die Aufgabe den Blutzuckerspiegel zu regulieren, erläutert Diabetesberater. Der erfolgreiche Autor und Erfinder der „Müller-Diät“, die als Ernährungsratgeber unter dem Titel „Die Müller-Diät“ im Verlag Schlütersche erschienen ist, hat ein neues Konzept zur effektiven Gewichtsreduktion entwickelt hat, die den Weg aus der Insulinfalle bedeutet. Wer den Insulinspiegel im Blut nicht in den Griff bekommt, hat große Probleme bei einer gezielten Gewichtsreduktion, denn Insulin hemmt den Abbau von Körperfett. Daher sorgen auch kleine Mahlzeiten oftmals eher zu Hunger als zu Sättigung und Wohlbefinden. Die Müller-Diät ist der Weg zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung für die Idealfigur ohne Jojo-Effekt und Hunger.

Warum „Ernährungsfachleute“ trotzdem heute noch immer zur Gewichtsabnahme viele kleine Mahlzeiten empfehlen, kann ich nicht nachvollziehen, kritisiert Müller-Nothmann. Snackingverhalten zieht eher eine Gewichtszunahme nach sich als eine Gewichtsabnahme und Hunger ist der Hauptfeind jeder Diätphase, macht Müller-Nothmann deutlich. Die Müller-Diät baut daher auf die klassischen Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Damit ist mein Ernährungskonzept auch für Berufstätige viel leichter umsetzbar, betont Müller-Nothmann. Außerdem sind alle Rezepte des Sechs-Wochen-Programms leicht zuzubereiten. Und natürlich können Übergewichtige die Mahlzeiten auch gegeneinander austauschen. Damit ist die Müller-Diät besonders anwenderfreundlich. Durch die spezielle Zusammensetzung der einzelnen Mahlzeiten sind Hunger und Appetit kein Problem mehr. Das ist einfach zu erreichen. Ballaststoffreiche Mahlzeiten mit einer relativ niedrigen glykämischen Last aber einem hohen Eiweißgehalt sättigen hervorragend und dadurch, dass jede Mahlzeit süße und deftige Komponenten enthält, bleibt quälender Appetit einfach aus, macht Sven-David Müller-Nothmann seine Diät deutlich. Die Müller-Diät ist die erste Moderat-Diät der Welt, die halten kann, was sie verspricht. Durch einen ausgewogenen Gehalt an Kohlenhydraten, Eiweißen (Proteinen) und Fetten ist sie gleichermaßen gesund und gewichtsreduzierend. Durch ihren relativ hohen Eiweißgehalt beugt die Müller-Diät dem Muskelabbau vor und liefert so viel Tryptophan, dass schlechte Laune auch während der Abnahmephase ein Fremdwort bleibt.

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