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Red Bull Cola wegen Spuren von Kokain in der Kritik
In mehreren Bundesländern wurde das wegen Kokainspuren umstrittene Getränk Red Bull Cola bereits verboten. Jetzt hat das Bundesinstitut für Risikobewertung das verbotene Getränk unter die Lupe genommen und als gesundheitlich ungefährlich eingestuft.
Ein bereits an das Bundesverbraucherministerium weitergeleiteter Zwischenbericht hat ergeben, dass es erst ab Mengen zu einer Gefährdung komme, die niemand zu sich nehmen kann, sagte eine Sprecherin des Bundesinstituts.
Erst ab einem Verzehr von 4,8 Milligramm Kokain pro Liter und Tag treten negative Effekte auf. Allerdings wurde in einer in Nordrhein-Westfalen genommenen Probe nur 0,4 Mikrogramm gefunden. Für eine Gesundheitsgefährdung müssten demnach pro Tag 12.000 Liter Red Bull Cola getrunken werden.
Die Drogenbeauftragte der Unions-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn (CSU), nannte gleichwohl das Verbot des Getränks in mehreren Bundesländern richtig. „Selbst wenn die Untersuchung des Bundesamtes für Risikobewertung ergeben sollte, dass die Red Bull Cola nicht gesundheitsgefährdend ist, kann es nicht angehen, dass sich Lebensmittel in Verkaufsregalen befinden, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, weil sie harte Drogen wie Kokain enthalten“, erklärte Eichhorn.
Besonders problematisch ist auch der hohe Zuckergehalt, der zu schlimmsten Problemen der Zähne führen kann. Wer jahrelang überzuckerte Getränke zu sich nimmt, der braucht irgendwann jede Menge Zahnprothesen Info.
Neue Studie bestätigt: Grillfleisch erhöht das Krebsrisiko
Nach dem Fitness- oder Krafttraining geht man ja bei diesen schon hochsommerlichen Temperaturen nun doch gerne mal Grillen mit Freunden um sich vom harten Training zu erholen und so einen Ausgleich zu schaffen.
Allerdings verhagelt uns die Wissenschaft auch diese Freude mit einer leider negativ Meldung:
Rechtzeitig zur Grillsaison bestätigt eine Untersuchung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg: Angekohlte Würstchen und scharf angebratene Steaks sind gefährlich.
An der Studie namen 4484 Menschen teil, deren Essgewohnheiten untersucht wurden. Dabei sei ein klarer Zusammenhang zwischen der Vorliebe für stark Gebratenes und der Häufigkeit von Adenomen (Polypen) festgestellt worden. Diese Untersuchung war Teil einer europaweiten EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) zu Ernährungsfaktoren und Krebs.
Das DKFZ teile mit, dass durch das Grillen oder Braten heterozyklische aromatische Amine entstehen können, die das Risiko für bestimmte Gewebeveränderungen im Dickdarm erheblich steigern. Die sich daraus bildenden Polypen sind oft Vorstufen zum Dickdarmkrebs. Ja/Nein Orakel
Noch mehr schlechte Nachrichten für die Grillsaison gibt es heute aus Hamburg, wo offiziell der erste Schweinegrippe Fall in Deutschland bekannt wurde.
Deutsche Essen viel zu viel Salz
Deutsche Ärzte sind sich einig: in Deutschland wird einfach viel zu viel Salz konsumiert. Zu hoher Salzkonsum ist ein wesentlicher Grund für Bluthochdruck und das wiederum erhöht das Risiko für Schlaganfälle.
„Wir könnten mit einem Gramm Salz pro Tag auskommen, essen aber etwa zehn Gramm.“ Dies sagte der Marburger Medizinprofessor Joachim Hoyer beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden (18. bis 22. April). Und weiter: „Der Körper sei darauf nicht eingestellt.“
Es gibt übrigens Gaststätten, die sehr genau auf den Salzgehalt ihres Angebots achten. Man findet diesen am besten, wenn man eine entsprechende Restaurantkritik liest.
Da sich Salz hervorragend als Konservierungsmittel schon seit Jarhtausenden bewiesen hat, wird es auch bis heute noch in vielen verschiedenen Lebensmitteln so eingesetzt. Auch in Brot, Schinken und vielen Aufschnitten kommt es verstärkt vor. Daher wird Salz sehr oft gar nicht mehr bewust konsumiert. So kann davon ausgegangen werden, dass bei einem Großteil der 38 Millionen Menschen, die an Bluthochdruck leiden zu viel Salz der Verursacher ist.Chatbot-oracle
Schluckauf – woher kommt er?
Die Reflexe des Menschen haben sich ja in seiner Entwicklungsgeschichte über Jahrtausende hinweg entwickelt und zu seinem Überleben beigetragen. Bei einigen Reflexen ist es offensichtlich, welchen Nutzen sie haben, doch beim Schluckauf war das bisher ungewiss. Französische Forscher glauben nun eine Erklärung dafür gefunden zu haben, aus welchem Grund der Schluckauf entstanden ist: So weise der Schluckauf beim Menschen große Ähnlichkeit zu der Art und Weise auf, wie Kaulquappen und andere Amphibien ihre Atmung steuern. Ein hartnäckiger Schluckauf kann recht anstrengend sein, da er nicht kontrollierbar als ein Reflex abläuft und bewusst kaum zu stoppen ist. Bei hastigem Essen oder auch bei einigen Erkrankungen kann es zu einem reflexartigen Zusammenziehen des Zwerchfells kommen. Dabei wird der Luftstrom der Atemluft durch das plötzliche Verschließen der Stimmritzen blockiert. Dies verursacht das typische Schluckaufgeräusch, das Hicksen. Aber es eben doch alles einen Sinn. Das Zusammenspiel von Zwerchfell und Stimmritze verhindert, dass Wasser in die Lungen eindringt. Der Schluckauf könnte daher ein Relikt aus jener Zeit sein als die gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Landtieren dem Wasser entstiegen sind. Doch auch im Embryonalstadium könne der Reflex dem Menschen noch nützlich sein, vermuten die französischen Forscher. Wie Ultraschalluntersuchungen zeigen, beginnen menschliche Embryonen bereits in der neunten Schwangerschaftswoche zu hicksen. Ähnlich der Atmung bei den Amphibien stelle der Schluckauf einen abgebrochenen Atemversuch dar, bei dem sich die Stimmritzen rechtzeitig schließen, bevor das Fruchtwasser der Gebärmutter in die Lunge eindringen kann. Auf diese Weise könne die Atemmuskulatur des heranwachsenden Kindes bereits in der Gebärmutter trainiert werden, was es dem Kind ermöglicht, sich gleich nach der Geburt selbständig mit genügend Luft zu versorgen. Schluckauf heißt in der Fachsprache Singultus. Das kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Schluchzen und Schlucken. Ein gewöhnlicher Schluckauf ist zwar lästig, meistens aber harmlos. Zum Arzt sollte man gehen, wenn der Schluckauf gar nicht mehr aufhört, das heißt, wenn er über Tage andauert. Doch auch wenn Schluckauf mit anderen Beschwerden, beispielsweise Sodbrennen, verbunden ist, sollte ein Arzt konsultiert werden. Eine Arztsuche in der Nähe bieten schon einige Websites, dabei führend scheint imedo zu sein. Auch andere Blogs berichten über die gute Ärztesuche dort.
Die häufigsten Fehler beim Thema gesunde Ernährung
Grundlegendes zu Kohlenhydraten, Eiweisen und Fetten
Zudem beeinflussen Kohlenhydrate unsere Stimmung. Sie sorgen für gute Laune, weil sie die Produktion des Glückshormons Serotonin anregen. Knochen, Knorpel und Bindegewebe enthalten neben Eiweißen ebenfalls geringe Mengen an Kohlenstoffen, um dort die Stabilität und Flexibilität zu unterstützen.
Eiweiße – Der Stoff aus dem unserer Zellen sind
Eiweise sind lebensnotwendig – ohne sie wäre kein Leben möglich.
Sie sind die in den Zellen am häufigsten vorkommenden Molekülketten. Eine Aufnahme über die Nahrung ist essentiell, da unser Körper nicht alle Proteinbausteine selbst herstellen kann. Die Hauptaufgabe ist es, die Zellen und das Gewebe zu bilden und stetig zu erneuern, was in der Wachstumsphase von Kindern von großer Bedeutung ist.
Fette – Träger fettlöslicher Vitamine
Die in Fetten gespeicherte Energie ist um ein Vielfaches größer als bei Kohlenhydraten. Eine unkontrollierte Zufuhr führt sehr schnell zu Übergewicht.
Grund dafür ist, dass der Körper übermäßig zugeführte Energie nicht etwa auscheidet, sondern sofort einlagert. Dabei sind dem Körper keinerlei Kapazitätsgrenzen gesetzt. Ein Umstand aus der Steinzeit bei der es nicht jeden Tag Nahrung zum Verzehren gab. Fette bilden direkt unter der Haut eine Schicht, die die Körperwärme speichert und die äußere Kälte fern hält. Zusätzlich beinhaltet das Gewebe die Vorstufe von Vitamin D.
Nicht jedes Fettpölsterchen ist schlecht. Einige Fettpolster erfüllen eine wichtige anatomische Funktion. So schützen Fettpolster häufig innere Organe, z.B. die Nieren.
Ohne Fette könnte der Organismus die Vitamine A, D, E und K nicht verwerten, denn sie lösen sich nur in diesen Stoffen. Dabei gilt: immer zu pflanzlichen und nicht tierischen Fetten greifen.
Zöliakie – na und?

Problemlos Leben mit Glutenunverträglichkeit
Zöliakie ist eine Diagnose, die viele Fragen aufwirft. Viele davon drehen sich um Einschränkungen in der täglichen Ernährung und die Angst, Lebensqualität einbüßen zu müssen. Diese Ängste sind jedoch völlig unbegründet, denn heute können auch Zöliakiebetroffene ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen. Es müssen nur einige Regeln dabei beachtet werden. Leben mit Zöliakie kann durchaus ein Leben ohne Kompromisse sein.
Glutenunverträglichkeit (Fachbegriff Zöliakie) ist eine dauerhafte Unverträglichkeit des menschlichen Immunsystems gegenüber dem Klebereiweiß Gluten. Die Betroffenen dürfen keine Produkte essen, die Weizen, Roggen, Gerste, Hafer usw. enthalten. Denn die Aufnahme glutenhaltiger Nahrungsmittel (auch in Spuren) führt zu einer nicht normalen Immunreaktion des Darms. Die Folge ist eine chronische Entzündung des Darms, die eine mangelhafte Aufnahme wichtiger Nährstoffe nach sich zieht und in einer Mangel- oder Unterernährung gipfelt.
Eine streng glutenfreie Ernährung ist derzeit die einzige Therapie bei Zöliakie. Sie kann jedoch problemlos in den Alltag integriert werden, wenn präzise Anweisungen des Arztes und des Ernährungsberaters befolgt werden. Die Betroffenen können ihren Bedarf über natürlich glutenfreie Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Eier, Milch, Kartoffeln und auch Reis, Mais, Hirse und Buchweizen decken. Außerdem ist eine ganze Reihe von qualitativ hochwertigen und leckeren glutenfreien Diätprodukten im Handel erhältlich, sodass der Zöliakiebetroffene weder auf Brot noch auf Kuchen, Kekse und Pasta verzichten muss. Vorsicht gilt bei scheinbar sicheren Produkten wie beispielsweise Schokolade, Wurstwaren, Fertiggerichten. Sie können verstecktes Gluten enthalten. Eine Mischung aus Diätprodukten und natürlich glutenfreien Lebensmitteln sorgt für eine abwechslungsreiche, ausgewogene und in jedem Fall schmackhafte Ernährung.
Bei einer konsequenten Umstellung auf eine glutenfreie Ernährung erfolgt eine schnelle und merkliche Besserung der körperlichen Beschwerden. Das bedeutet jedoch in keinster Weise, dass eine Heilung eingetreten ist. Zöliakie ist eine dauerhafte Krankheit, die eine lebenslange Einhaltung der Diät erfordert. Die Aufnahme von Gluten kann zu Rückfällen und damit zum Wiedereintreten der Beschwerden führen. Leider wissen viele Menschen nicht, dass sie eine Glutenunverträglichkeit haben, weil die Zöliakie bei ihnen nicht diagnostiziert wurde. Die Dunkelziffer an noch nicht Diagnostizierten ist relativ hoch, umso mehr, als man heute davon ausgeht, dass einer von Hundert Menschen von Zöliakie betroffen ist. Bei anhaltenden Beschwerden, die an die Einnahme von glutenhaltigen Nahrungsmitteln gekoppelt sind, sollte man deshalb umgehend einen Arzt konsultieren.
Tiramisu für Diabetiker

Für Diabetiker ist es oftmals sehr schwer zu ertragen, dass es zu Weihnachten sehr viele leckere und süße Kuchen gibt, die sie aber nicht essen dürfen. Es gibt nur sehr wenige Rezepte die auch für Diabetiker geeignet sind.
Tiramisu für Diabetiker
Zutaten
300 g Diät Butterkekse
1 Pkg Diät Kakaopulver
250 g Mascarpone
125 ml Amaretto
300ml Espresso Kaffe
39 g Fruchtzucker
Das Eigelb zusammen mit dem Fruchtzucker verrühren bis die Masse leicht schaumig wird. Die Eiweiß bis es weiß wird aufschlagen. Die Mascarpone mit einer halben Zitronenschale unterrühren und zu unserem Eiweiß geben. Diese Masse dann in den Kühlschrank stellen. Die Butterkekse werden mit dem zusammengemischten Amaretto und Espresso begießen. Die Form wird mit ein paar Keksen ausgelegt und mit der Hälfte der Maskarponenmasse bestrichen und danach eine neue Schicht Kekse. Zuletzt wird die restliche Maskarponenmasse draufgestrichen und mit Kakaopulver oder auch Zimt bestäubt. Das wird dann in den Kühlschrank gestellt.
Schokolade einmal anders
Ich kenne kaum jemanden, der nicht gerne Schokolade isst, und weil die verführerische Sünde nicht besonders gut für den Körper ist, verzichten wir manchmal darauf, obwohl neulich eine andere Seite der Schokolade gezeigt wurde. Schokolade ist sogar sehr gut für den Körper, aber für die Aussenpflege. Es gibt schon Schokoprodukte für fast jedes unserer Körperteile: Massageöle mit Schokoladenextrakten, Gesichtsmasken, Haarkurspray, Lippenbalsam, Schokobad, Body Lotion usw. Die Flavonoide und Polzphenole schützen die Haut und mildern die Fältchen.
Die Schokomaske kann man auch zu Hause selber vorbereiten, dazu braucht man nur 2 Zutaten 100g Vollmilchschokolade und 1 Esslöffel Jojobaöl. Die beiden Zutaten werden zusammengeschmolzen, nachdem wir es ein bisschen abkühlen lassen, sonst verbrennen wir unser Gesicht. Wenn die Maske nicht zu heiß und ertragbar ist sollen wir die Maske mit Hilfe einer Pinsel oder mit der Hand auftragen. 15 Minuten müssen wir das einwirken lassen und dann abwaschen.
Einen Schokobad kann sich jeder einmal gönnen, und es ist leichter gemacht als gedacht. Man braucht dazu 80g Kakaobutter, 60g Pflanzenöl ( Mandel-, Avocado-, oder Olivenöl), 15 ml Fluid Lecithin Super.
Die Kakaobutter mit dem Öl im Wasser schmelzen und danach die Lecithin hinzugeben. Danach die Masse in einen Eiswürfelbreiter geben und in den Kühlschrank stellen. Die Würfel dann kurz vor dem Baden ins Wasser tun, und versuchen das Badewasser wegen dem Duft nicht zu trinken!
Verursacht Milch Diabetes und Osteoporose ?

Milch bedeutet Leben, Kraft und Gesundheit. So haben wir das gelernt, so haben wir das unserer Kinder beigebracht und jetzt kommen Forscher mit Fakten die das Gegenteil beweisen.
Lactose oder Milchzuckerempfindlichkeit ist die bekannteste Erkrankung die von Milchprodukten verursacht werden kann, dessen Erklärung sehr einfach ist: unser Körper produziert Ensyme die den Milchzucker abbauen kann nur 4-5Jahren nach der Geburt. Lactoseempfindlichkeit kann dann Bauchschmerzen, Durchfall.
Hinter Diabetes kann auch Milchverbrauch stecken. In Finnland wo die Menschen am meisten Milch trinken, befinden sich auch die meisten Diabetiker. Weil die Eiweiße die im Milch sich befinden, Anti-körper bilden die die Bauchspeicheldrüse angreifen, die wie wir allen wissen, zuständig für Insulinerzeugung ist.
Jeder von uns hat schon davon gehört dass für gesunde Knochensystem sehr viel Milch trink muss, weil das sehr reich an Kalcium ist. Bei kleinen Kinder ist das gut für die Wachstum und bei älteren Menschen hilft gegen Entwicklung der Osteoporose. Das ist aber nicht ganz genau so, weil das Kalcium die das Kuhmilch enthält kann der menschliche Körper nicht verbrauchen, wir nehmen außerdem dann Eiweiße auf, und das zertsört unsere Knochen. Das kann nicht nur Milch verursachen sonder auch Fleisch. Genau deswegen ist es sinnvoller wenn du deine Knochen mit Pflanzeneiweiß verstärkst. Du solltest auch nicht cergessen dass man für Kalziumverbrauch auch Vitamin D braucht, deswegen solltest du im Sommer viel im Sonnenlicht sein und im Winter Meeresfische essen.
Bio Fast Food
Bio Fast Food
Wir könnten uns kaum vorstellen, dass es unsere Doublecheeseburger und Pommes Frites auch in Bio Variante geben würde. In Hamburg wurde die erste „nat.fine bio food“ eröffnet und hat riesen Erfolg. Wir müssen aber auf die nächste 50 Filialen warten.

Sehr wenige haben Zeit es abzuwarten, bis sie Fast Food Restaurants mit etwas Gesundem abwarten können, weil die Mittagspause halt nicht so lange dauert, in der Mensa gibt es auch keine gesunde Nahrung, also uns bleiben entweder Früchte oder Gemüse, wenn wir was Gesundes essen wollen. Bio Fast Food, ist eigentlich die Lösung für viele unserer Probleme. Wenn man schnell bedient wird hat man weniger Stress, wenn wir dann auch was Leckeres und Gesundes bekommen, fühlen wir die Welt viel angenehmer. Und man kann sich das sogar leisten. Ein Menü (Essen mit Getränk ) kostet umgefähr 8 Euro, das ist nicht nicht teurer als McDonalds, KFC, Burger King & Co.
Unter anderem kann man beim Bio Fast Food Salate und Suppen zum Mitnehmen kaufen oder sogar „Entrecôte vom Holsteiner Rind mit Senf Schmand-Dip und Salsa verde“ laut der Menüwand. Das alles wir naturlich aus biologische Zutaten zubereitet
Bio Fast Food gibt es mittlerweile nicht nur in Hamburg sondern auch in Berlin, Köln und München.