Archiv für Ernährungsmedizin

Fisch verspricht Linderung bei Rheuma

Durch eine gezielte Ernährung können Rheumapatienten ihre Krankheit positiv beeinflussen und Schmerzen lindern.

Hierfür geeignet ist vor allem fetter Meeresfisch, denn er enthält Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Zwei Fischmahlzeiten – etwa Hering oder Makrele – wöchentlich sind für Betroffene daher empfehlenswert.

Fleischmahlzeiten sollten hingegen reduziert werden. So wird empfohlen maximal 2 Mal in der Woche Fleisch oder Eigelb zu sich zu nehmen. Grund hierfür ist, dass Fleisch, Leber, Eigelb und Schmalz Arachidonsäure enthalten, die im Körper die Bildung bestimmter hormonähnlicher Stoffe, sogenannter Eikosanoide fördert, die ihrerseits Entzündungen fördern.

Wer sich mit Fisch nicht anfreunden kann, kann auf Fischölkapseln ausweichen. Um Mangelerkrankungen zu vermeiden, sollten Rheumapatienten ihre Ernährung allerdings nicht auf eigene Faust komplett umstellen, sondern ihren behandelnden Arzt davon in Kenntniss setzen und sich von ihm dabei beraten und unterstützen lassen.

Kaffee hilft bei Alzheimer

Eine neue US Amerikanische Studie hat gezeigt, dass die Symptome von alzheimerkranken Mäusen eine deutliche Verbesserung zeigten, nachdem die Tiere Koffein in ihr Trinkwasser gemischt bekommen haben. Die Forscher beobachteten bei den Tieren einen Rückgang der Alzheimer-Symptome. Demnach wurde die Beeinträchtigung ihres Erinnerungsvermögens aufgehoben. Aluminiumchlorid und Hyperhidrose

Alle 55 Mäuse waren genetisch so verändert worden, dass sie mit fortschreitendem Alter die gleichen Gedächtnisprobleme entwickeln, an denen auch Alzheimerpatienten leiden. Diese Beeinträchtigungen traten bei den Mäusen im Alter von 18 bis 19 Monaten auf – das entspricht einem Menschenalter von etwa 70 Jahren.

Für die Studie wurden die Mäuse in zwei Gruppen eingeteilt. Wobei die eine Gruppe Koffein in das Trinkwasser gemischt bekommen hat, während die andere Gruppe weiterhin reines Wasser zum Trinken bekam. Die tägliche Koffein-Ration der Kaffeegruppe entsprach einer Menge von 227 Gramm, das sind etwa fünf Tassen Kaffee.

KiloCoach-TM

Das Ergebnis war verblüffend:
Bereits nach zwei Monaten war bei „der Kaffee-Gruppe“ eine deutliche Verbesserung der Gedächtnisleistung festzustellen. Die Gedächtnistests entsprachen den Leistungen der Tiere, die nicht an Demenz litten.

Kaffeesatz können wir danach für Cellulite bekämpfen benutzen.

Abnehmen durch üppiges Frühstück

Frühstücken wie ein Kaiser, zu Mittag essen wie ein König, zu Abend essen wie ein Bettler – das weiß der Volksmund zu berichten. Und auch Ernährungswissenschaftler sind sich einig, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Dennoch verzichten 28 Prozent der Europäer auf die regelmäßige Mahlzeit am Morgen und begnügt sich statt dessen mit einem schwarzen Wachmacher. KiloCoach-TM

In Deutschland verlassen rund 10 Prozent der Bürger das Haus mit leerem Magen. Dabei gehen Männer mit 12 Prozent häufiger leer aus als Frauen mit 8 Prozent. Rund 25 Prozent frühstücken erst auf Arbeit, weitere 25 Prozent genehmigen sich nur gelegentlich einen vollen Teller am Morgen.

Frühstücksverweigerer tun sich keinen Gefallen. So riskieren sie nicht nur leere Energietanks und damit verbunden eine schwindende körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, sondern außerdem pfundige Spätfolgen. Denn eine Langzeit-Studie der amerikanischen „National Weight Control Registry“ belegt: Wer auf das Frühstück verzichtet, erhöht sein Risiko, übergewichtig zu werden. Sein Idealgewicht erreicht man so nicht.

Die „National Weight Control Registry“ wertet in einer Langzeit-Studie seit 1994 das Verhalten von inzwischen mehr als 5000 Menschen aus. Alle haben es geschafft, mindestens 15 Kilo abzunehmen und ihr Gewicht mindestens ein Jahr lang zu halten. Der durchschnittliche Gewichtsverlust der Studienteilnehmer liegt sogar bei 33 Kilo, die sie im Schnitt seit sechs Jahren nicht wieder angefuttert haben. Doch wie sieht ihre Erfolgsstrategie aus?

Die Auswertung von Fragebögen, die die Teilnehmer regelmäßig auszufüllen haben, ergab, dass es zahlreiche unterschiedliche Strategien im Kampf gegen die Rettungsringe gibt. Doch eines vereint die meisten Teilnehmer: Die übergroße Mehrheit frühstückt regelmäßig. Stolze 78 Prozent gaben an, das Frühstück nie ausfallen zu lassen. Studienleiter Dr. Jim Hill von der University of Colorado ist sich sicher, dass dies ein deutliches Zeichen für die große Bedeutung des Frühstücks im Kampf gegen Übergewicht ist. Untersuchungen an der Harvard Medical School und der University of Massachusetts geben ihm recht. Wer das Frühstück regelmäßig ausfallen lässt, trägt demnach ein um bis zu 450 Prozent höheres Risiko, übergewichtig zu werden. Wenn sie auch schnell abnehmen möchten, nicht das Früchstück vergessen.

Heilpraktikerausbildung im Raum Hannover| lebensbluete.de

Wer eine Heilpraktikerausbildung im Raum Hannover anstrebt dem möchten wir die Seite  http://www.lebensbluete.de dringend ans Herz legen. Hier gibt es viele interessante Informationen zum Thema Heilpraktikerausbildung sowie Ausbildung und Weiterbildung in Homöopathie, Heilpflanzen- und Phytotherapie, Akupunktur/TCM, Bachblüten, Schüßler Salze, Reiki, Fußreflexzonentherapie u.a. Therapien in Hannover

Ich bin auf die Seite gestoßen und war wiklich begeistert. Daher hier diese Vorstellung.

Wir haben einen sehr guten Kommentar zur unsere Artikel bekommen und ich möchte das veröffentlichen damit es niemand übersieht.

Speziell für die Tätigkeit als Heilpraktiker eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie besteht die Möglichkeit eine sogenannte “kleine Heilpraktikerausbildung” abzulegen.
Nach bestandener Überprüfung durch das Gesundheitsamt wird die Therapieerlaubnis für Psychotherapie erteilt.
Vorteil dieser eingeschränkten Erlaubnis ist, daß der Prüfungsumfang nur einen Bruchteil des Wissensumfangs der “großen Heilpraktikerprüfung” erfordert und dadurch mit relativ geringem Aufwand bewältigt werden kann.
Mehr Infos zur Heilpraktikerprüfung, eingeschränkt für Psychotherapie unter http://www.nlp-trainings-tille.de

Hätten sie es gewusst?

Das sind die 12 größten Dickmacher schlechthin, die man kennen sollte, wenn man gesund Abnehmen will:

Milch:
Milch enthält zwar viel Kalzium und schützt damit die Knochen, aber durch den Fettgehalt gilt Milch nicht unbedingt als kalorienarmes Getränk. Eine gute Alternative sind entrahmte Milch oder Buttermilch.

Alkohol:
Auch Alkohol macht sich auf dem Kalorienkonto bemerkbar. Ein großes Bier (0,5 l) enthält 250 Kalorien, ebenso viele Kalorien wie in 50 Gramm Salami stecken. Nicht zuletzt fördert Alkohol auch das Hungergefühl.

Fruchtsaft:
Fruchtsaft ist ein heimlicher Dickmacher – durch den Fruchtzucker macht zu viel Saft auf Dauer dick. Besser ist es, ungesüßten Tee oder Fruchtschorle (Verhältnis 1/3 Saft und 2/3 Wasser) zu trinken.

Brot:
Pluspunkte auf dem Kalorienkonto kann man sammeln, wenn man auf Toast und Weißbrot verzichtet und auf Vollkornbrot umsteigt. Die quadratischen Toastscheiben enthalten nämlich viermal soviel Fett wie eine Scheibe Vollkornbrot.

Wurst:
Der Fettgehalt bei Wurst ist sehr unterschiedlich. Zu den fettreichen Wurstsorten gehören streichfähige Sorten wie Leberwurst, Mettwurst und Teewurst, aber auch Fleisch-, Gelbwurst und Salami. Kalorienarme Alternativen sind Wurstsorten mit Geflügel.

Käse:
Käse kann sehr viel Fett enthalten. Weicher Camembert und Brie hat meistens einen Fettanteil von 50 Prozent in der Trockenmasse. Kalorienärmer sind Hart- und Schnittkäse mit 25 Prozent und 30 Prozent Fett in der Trockenmasse. Es lohnt sich, im Supermarkt nach diesen Sorten Ausschau zu halten.

Thunfisch:
Gemeinhin gilt Fisch als leichte, kalorienarme Nahrung. Doch Thunfisch ist die reinste Fettfalle: In 100 Gramm sind 15,5 Gramm Fett enthalten. Und auch Calamares sind mit 11 Gramm Fett pro 100 Gramm nicht gerade figurschonend. Als Alternative sind gegrillte Scampi zu empfehlen – diese enthalten nur ein Gramm Fett.

Avocado:
In nur 100 Gramm Avocado stecken 23 Gramm Fett, damit ist die Avocado eine richtige Fettbombe. Zwar liefert die Frucht auch wichtige Vitamine, die bessere Alternativen sind mit je einem Gramm Fett pro 100 Gramm jedoch Mangos und Ananas.

Kuchen:
Kuchen ist nicht gleich Kuchen. Während bei Sahnetorten und Schokoladenkuchen auf den ersten Blick klar ist, dass es sich hier um Kalorienbomben handelt, denken die meisten bei Rührkuchen nicht gleich an eine Kaloriensünde. Dabei hat Marmorkuchen einen Fettanteil von 54 Prozent. Besser ist der Verzehr von Obstkuchen mit einem hohen Fruchtanteil.

Schokolade:
Mit 560 Kilokalorien je 100 Gramm ist Vollmilchschokolade eine richtige Figurfalle. Hier lohnt es sich, der Zartbittervariante eine Chance zu geben – eine Tafel hiervon hat vergleichsweise „nur“ 507 Kilokalorien.  Mit Schokolade müssen wir aber auch aufpassen, wenn wir keine Zahnimplantate wollen.

Nüsse:
Nüsse senken zwar den Cholesterinspiegel und schützen das Herz, dafür sind die kleinen Kerne aber auch wahre Fettbomben. 100 Gramm Erdnüsse enthalten 600 Kalorien und 50 Gramm Fett. Da sie sich positiv auf die Gesundheit auswirken, ist der Verzehr von kleinen Mengen durchaus empfehlenswert – Experten raten zu einer Handvoll täglich.

Gummibärchen:
Gummibärchen werden immer wieder als fettfreie Alternative zu Chips angepriesen. Dabei enthalten bereits drei der kleinen Bärchen fast so viel Zucker wie ein Stück Würfelzucker. Kleine Naschkatzen sollten lieber zu Salzstangen oder Zartbitterschokolade greifen.

Siehe hierzu auch: Ernährung und Esskultur

Neue Studie bestätigt: Grillfleisch erhöht das Krebsrisiko

Nach dem Fitness- oder Krafttraining geht man ja bei diesen schon hochsommerlichen Temperaturen nun doch gerne mal Grillen mit Freunden um sich vom harten Training zu erholen und so einen Ausgleich zu schaffen.

Allerdings verhagelt uns die Wissenschaft auch diese Freude mit einer leider negativ Meldung:
Rechtzeitig zur Grillsaison bestätigt eine Untersuchung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg: Angekohlte Würstchen und scharf angebratene Steaks sind gefährlich.

An der Studie namen 4484 Menschen teil, deren Essgewohnheiten untersucht wurden. Dabei sei ein klarer Zusammenhang zwischen der Vorliebe für stark Gebratenes und der Häufigkeit von Adenomen (Polypen) festgestellt worden. Diese Untersuchung war Teil einer europaweiten EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) zu Ernährungsfaktoren und Krebs.

Das DKFZ teile mit, dass durch das Grillen oder Braten heterozyklische aromatische Amine entstehen können, die das Risiko für bestimmte Gewebeveränderungen im Dickdarm erheblich steigern. Die sich daraus bildenden Polypen sind oft Vorstufen zum Dickdarmkrebs. Ja/Nein Orakel

Noch mehr schlechte Nachrichten für die Grillsaison gibt es heute aus Hamburg, wo offiziell der erste Schweinegrippe Fall in Deutschland bekannt wurde.

Sich fit essen mit Gemüse

Der Frühling lässt dieses Jahr ganz schön auf sich warten, allerdings ist klar, dass er früher oder später schon kommen wird. Und um fit in den Frühling zu starten und ihn genießen zu können, gibt es heute ein paar Ernärhungstipps zum Frühling.

Wir essen am Tag durchschnittlich 400g Gemüse, so macht Gemüse den Großteil unseres Essens aus. Hauptbestandteil von Gemüse sind Kohlenhydrate und andere wertvolle Bestandteile. Dafür bietet es kaum Fett oder Kalorien. Es ist ein Hauptliferant für die Vitamine A, B 2 und C, enthält zu dem viel Eisen und Magnesium, sowie bioaktive Substanzen. Letztere wurden jahrelang in ihrer Wirkung ignoriert, obwohl die meisten bioaktiven Pflanzenstoffe Krebserkrankungen vorbeugen und gar hemmen können.
Die große Gruppe der Polyphenole, zu denen auch die Gerbsäure zählt, stärkt das Immunsystem, wirkt entzündungshemmend und reguliert den Blutdruck. Auch enthält Gemüse meist viele Ballaststoffe, did den Cholesterinspiegel absenken.

Aufgrund des hohen Wasseranteils von Gemüse (bei Gurken z.B. ca. 96%) ist der Energiegehalt sehr niedrig. Über den Tag verteilt sollte man 200-250 g frisches Gemüse oder ca. 200 g gegarte Hülsenfrüchte sowie 75 g Salat und 250-300 g Kartoffeln essen.

Schluckauf – woher kommt er?

Die Reflexe des Menschen haben sich ja in seiner Entwicklungsgeschichte über Jahrtausende hinweg entwickelt und zu seinem Überleben beigetragen. Bei einigen Reflexen ist es offensichtlich, welchen Nutzen sie haben, doch beim Schluckauf war das bisher ungewiss. Französische Forscher glauben nun eine Erklärung dafür gefunden zu haben, aus welchem Grund der Schluckauf entstanden ist: So weise der Schluckauf beim Menschen große Ähnlichkeit zu der Art und Weise auf, wie Kaulquappen und andere Amphibien ihre Atmung steuern. Ein hartnäckiger Schluckauf kann recht anstrengend sein, da er nicht kontrollierbar als ein Reflex abläuft und bewusst kaum zu stoppen ist. Bei hastigem Essen oder auch bei einigen Erkrankungen kann es zu einem reflexartigen Zusammenziehen des Zwerchfells kommen. Dabei wird der Luftstrom der Atemluft durch das plötzliche Verschließen der Stimmritzen blockiert. Dies verursacht das typische Schluckaufgeräusch, das Hicksen. Aber es eben doch alles einen Sinn. Das Zusammenspiel von Zwerchfell und Stimmritze verhindert, dass Wasser in die Lungen eindringt. Der Schluckauf könnte daher ein Relikt aus jener Zeit sein als die gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Landtieren dem Wasser entstiegen sind. Doch auch im Embryonalstadium könne der Reflex dem Menschen noch nützlich sein, vermuten die französischen Forscher. Wie Ultraschalluntersuchungen zeigen, beginnen menschliche Embryonen bereits in der neunten Schwangerschaftswoche zu hicksen. Ähnlich der Atmung bei den Amphibien stelle der Schluckauf einen abgebrochenen Atemversuch dar, bei dem sich die Stimmritzen rechtzeitig schließen, bevor das Fruchtwasser der Gebärmutter in die Lunge eindringen kann. Auf diese Weise könne die Atemmuskulatur des heranwachsenden Kindes bereits in der Gebärmutter trainiert werden, was es dem Kind ermöglicht, sich gleich nach der Geburt selbständig mit genügend Luft zu versorgen. Schluckauf heißt in der Fachsprache Singultus. Das kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Schluchzen und Schlucken. Ein gewöhnlicher Schluckauf ist zwar lästig, meistens aber harmlos. Zum Arzt sollte man gehen, wenn der Schluckauf gar nicht mehr aufhört, das heißt, wenn er über Tage andauert. Doch auch wenn Schluckauf mit anderen Beschwerden, beispielsweise Sodbrennen, verbunden ist, sollte ein Arzt konsultiert werden. Eine Arztsuche in der Nähe bieten schon einige Websites, dabei führend scheint imedo zu sein. Auch andere Blogs berichten über die gute Ärztesuche dort.

Stevia ist stark im Kommen

stevia_rebaudiana_powder_ex1Eine kleine Pflanze aus Paraguay könnte bald Diabetikern und übergewichtigen Menschen neuen Lebensmut geben. Die Rede ist von Stevia. Sie senkt nachweislich den Blutzuckerspiegel, hat keine Kalorien, verhindert die Entstehung von Karies und ist dazu noch 300 mal süßer als Zucker. Außerdem senkt es den Blutdruck. Den Geschmack beschreiben viele ähnlich dem synthetischem Süßstoff mit einem lackritartigem Nachgeschmack.

Klingt eigentlich schon zu schön, um wahr zu sein. Allerdings ist sie nichts neues. Stevia ist schon seit Jahrhunderten bekannt und wird seit vielen Jahrzehnten in Amerika, Japan, Malaysia, Korea, China oder Thailand und vielen anderen Teilen der Welt als natürliches Süßungsmittel verwendet.  Doch Stevia ist in Deutschland (noch) nicht als Lebensmittelzusatz zugelassen – ein Umstand den wir der Zuckerindustrie zu verdanken haben, schließlich geht es hier auch um sehr viel Geld und nicht nur um die Gesundheit der Bürger.

Offiziell wurde Stevia in der EU noch nicht zugelassen, weil Versuche an Ratten gezeigt haben, dass Stevia die Fruchtbarkeit der männlichen Ratten beeinträchtigte. Allerdings wird in dem Zussamnahng gerne vergessen, dass es sich dabei um wahnsinnig hohe Dosen gehandelt hat. Um solch eine hohe Dosis bei einem Menschen zu erhalten, müsste derjenige sein halbes Körpergewicht als Steviazucker zu sich nehmen. Dass dies nicht möglich ist, dürfte jedem wohl klar sein. Trotz allem hat die Zuckerindustrie und auch die Industrie für syntethischen Zucker es bisher erfolgreich geschafft die Zulassung von Stevia als Nahrungsmittel zu verhindern bzw. den Zulassungsprozess zu verzögern.

Allerdings ist bereits eine positive Entwicklung zu verspühren. Wenn alle neuen Zulassungsmaßnahmen erfolgreich sind, und darauf deutet im Moment alles hin, so wird Stevia im Frühjahr 2010 wohl als Lebensmittel zugelassen werden und ab 2011 in den Regalen der Supermärkte auch bei uns zu haben sein.

Wer allerdings nicht solange warten will, der bekommt Stevia auch in Reformhäusern oder auch im Internet. Dort wird es aber als Kosmetika oder Badezusatz verkauft, „dass gut schmeckt“, da ein Verkauf als Lebensmittel offiziell noch nicht legal ist bei uns.

Mehr Infos und Diskussionen dazu gibt es hier

Eine neue Hoffnung für Diabetiker

Symptome der Diabetes können in den frühen Phasen schwere, leichte oder gar nicht vorhanden sein. Sie können später auftreten, wenn die Krankheit schon weit fortgeschritten ist und bereits zu irreversiblen Komplikationen führt:

* Erhöhte Durst und Hunger
* Gewichtsverlusst
* Mundtrockenheit
* Erbrechen
* Verstärkter Harndrang
* Müdigkeit
* Verschwommenes Sehen

* Infektionen der Haut, Harn oder Vaginale

Die letzte Daten zeigen dass es über 246 Millionen Diabetes-Patienten gibt, das bedeutet fast 6% der erwachsenen Bevölkerung der Welt, und wenn sie dringend keine Maßnahmen gegen diese Krankheit nehmen, die Anzahl wird auf 380 Millionen Opfer bis 2025 geschätzt.

Das Wundermedikament heißt Januvia und wurde von MSD (Merck, Sharp & Dohme) veröffentlicht und ist bis jetzt als eine einzigartige Kombination von Typ-2-Diabetes-Therapie oder begleitende Therapie von den beiden anderen Arten von oralen Antidiabetiker. Januvia erhöht die natürliche Fähigkeit der Körper, Senkunk des Blutzuckers wenn diese die normale Werte übertreten.